| Gabi und Jürgen Tröster | | | | | Hallo Frau Thoms, es war herrlich. Es hat alles super geklappt, vom Taxitransfer mit Vassen bis zur Wohnung von Siva. Beide haben sich sehr gut um uns gekümmert und waren immer behilflich, die Wohnung ist gut und zweckmäßig eingerichtet (irgendwie ist mir vorab entgangen, dass eine Waschmaschine vorhanden ist, wir hätten sonst weniger eingepackt und mehr Platz für unsere Einkäufe gehabtJ).
Überraschenderweise war auch W-Lan vorhanden, sodass mein Mann ohne zusätzlichen Aufwand seine geschäftlichen Arbeiten erledigen konnte. Wenn man sich an die Busfahrerei gewöhnt hat, kann man schon mit wenig finanziellem Aufwand die Insel erkunden.
Doch die Tagesfahrten mit Vassen waren wesentlich informativer.
Ein Tipp noch zum Super U: Wenn man für mehr als 3.900 Rupies einkauft, kann man einen kostenlosen Transfer zur Wohnung haben (bei der Information den Kassenbon vorlegen).
Schiff Isla Mauritia: Nach Auskunft eines Nachbarn der Eigentümer, fährt das Schiff schon seit ca. 1 Jahr nicht mehr (wir waren mit Siva in Grand Baie und wollten uns anmelden; das Büro ist geschlossen und Siva fragte dann den Nachbarn gegenüber).
Restaurants in Trou aux Biches: Chez Marco direkt rechts neben Popo, super italienische Pizza, auch Take away und L’Assiette du Nord (so heißt das glaube ich), ca. 50m weiter als das Polizeirevier Richtung Triolet auf der rechten Seite, Spezialität Seafood Platte für 2 Personen mit Languste, Riesengarnelen und Fisch für 2.500 Rupies (sehr lecker mit einer feinen Buttersauce). Obwohl Sie darauf hinweisen, dass das Le Pescatore sehr teuer ist, waren wir einmal unverhofft mittags da. Die Preise sind für hiesige Verhältnisse wirklich sehr teuer, der Service und die kleinen Feinheiten wie Amuse Gueulles und nochmals ein kleines Geschmackserlebnissortiment zusammen mit dem Espresso sind dafür aber auch wirklich sehr, sehr gut
Erlebenswert: Das Fest der Lichter und Süßigkeiten (Diwali, am 26. Okt. (Datum ist variabel)). Wir waren mit Siva abends in Triolet; fast alle Häuser sind mit einfallsreichen Lichtergirlanden geschmückt und die Frauen haben den ganzen Tag mit dem Zubereiten von verschiedenen frittierten Süßigkeiten verbracht, die dann verschenkt werden (sehr lecker aber auch sehr fett). In der Stadt ist fast alles auf den Beinen und feiert.
Fazit: Die Insel ist eine Reise wert (obwohl mehr als 11 Stunden Flugzeit für meinen Mann eine absolute Tortur ist), man kann viel erleben und lernen (Pampelmousse Garden Tour, Zuckermuseum, Modellschiffbau, Rumbrennerei etc.) und nicht zuletzt, herrlich entspannen. Die Leute sind durchweg super nett, immer ein freundliches Wort auf den Lippen, einziger Negativpunkt (wenn man von negativ überhaupt sprechen kann) sind die Anbiederungen der Taxifahrer, die ein einfaches „non, merci“ oder „no, thanks“ einfach nicht akzeptieren wollen. Wir wünschen Ihnen eine schöne Zeit…und bis bald mal wieder…
liebe Grüße Gabi und Jürgen Tröster | | | | | | 03.11.2011 15:58 | | | |